| HNA vom 22. Februar 2011 Tanzen-Bundesliga: Göttinger Standardformation zum vierten Mal Vierter
Zum vierten Mal setzte sich der Braunschweiger TSC, dessen Trainer Rüdiger Knaack von einem „Arbeitssieg" sprach, gegen den aufstrebenden 1. TC Ludwigsburg durch. Dahinter folgte - auch wie immer - der OTK Berlin. Auch die Braunschweiger Zeitung erachtete den klaren Göttinger Rückstand (sechs Mal die vier, ein Mal die drei) als geringer ein, als dies die Wertungsrichter erachteten. „Der Abstand der Hauptstädter zu Göttingen mutete trotz klarer Wertung gering an", heißt es in dem Bericht. Lob von allen SeitenMit dem Ergebnis sicherte sich Göttingen schon vorab den vierten Platz im Endergebnis der Saisontabelle. Kein Wunder deshalb, dass Göttingens Trainer mit der Leistung seines Teams zufrieden war. „Dieses Mal konnten wir uns noch deutlicher im Finale steigern, das hat Berlin allerdings auch. Leider sind uns im letzten Teil der Choreografie ein, zwei Fehler passiert. Wenn wir die abstellen, wird den Wertungsrichtern die Entscheidung um Platz drei noch schwerer fallen", hofft Markus Zimmermann. Der Ehrgeiz des Vierten ist jedenfalls ungebrochen. „Es ist schön, dass Menschen, sowohl Kenner als auch Interessierte, zu uns kommen, sich mit uns freuen und uns in unserem Tun bestätigen", sagt Göttingens Co-Trainerin Anke Poppinga über den Zuspruch von allen Seiten. Das letzte Turnier steigt am 5. März in Nürnberg. |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 04. März 2011 um 07:57 Uhr |
Pressespiegel
| Der Rückstand wird kleiner |
Dienstag, den 22. Februar 2011 um 09:31 Uhr
Geschrieben von: (rwx) / HNA

Einmal mehr ernteten die acht Paare des TSC Schwarz-Gold Göttingen für ihre tolle Leistung am Samstag beim Bundesligaturnier der Standardformationen in Braunschweig das Lob der Aktiven und den Applaus der Zuschauer. Allein bei den Wertungsrichtern hielt sich die Wertschätzung wieder einmal in engen Grenzen. Denn auch beim vorletzten Wertungsturnier dieser Saison belegten die Göttinger den vierten Rang.