Willkommen beim Tanzsportteam Göttingen - der Standardformationen in der Kooperation aus TSC Schwarz-Gold im ASC 1846, dem ASC Göttingen und der Tanzschule Krebs
GÖTTINGER TAGEBLATT VOM 27. JANUAR 2012
Ihr zweites von fünf Wertungsturnieren absolviert die B-Standardformation des Teams Göttingen am morgigen Sonnabend von 17.30 Uhr an in der Walter-Köbel-Sporthalle in Rüsselsheim. „Als Aufsteiger sind wir sehr stolz darauf, in die 2. Bundesliga zu gehören. Dies haben wirschon beim ersten Turnier in Kassel mit dem vierten Platz gezeigt und wollen dies auch in Rüsselsheim dem Publikum und den Wertungsrichtern beweisen“, sagt Teamsprecher Markus Fiebig. Die Göttinger Standardformationen basieren auf einer Kooperation des TSC Schwarz-Gold im ASC 46 mit dem ASC und der Tanzschule Krebs. „Die Mannschaft hat sich in den zwei Wochen zwischen den beiden Turnieren nicht ausgeruht, sondern hart weitergearbeitet. Im Training konnten wir unsere Leistung noch deutlich steigern“, sagt Trainerin Mieke Groeneveld. Diese Leistungssteigerung will das Team am Sonnabend mit seiner leidenschaftlich vorgetragenen Choreografie Romeo und Julia auf die Tanzfläche bringen. Gelingt dies, dann hofft die Göttinger B-Formation und auch Trainer Christian Schröder darauf, „das Ergebnis wiederholen oder vielleicht sogar toppen zu können. Wir gehen jedenfalls sehr motiviert und vor allem gespannt in das kommende Wochenende.“ Nach der Wertung des vergangenen Turniers ist laut Schröder „alles offen“.
| Göttinger Formation verteidigt Rang drei
|
Göttinger Tageblatt vom 23. Januar 2012
Berlin (nd). Als sechster Klub in der Vorrunde am Start, als fünftes Team im großen Finale auf dem Parkett und am Ende in Berlin nach knapp vier Stunden erneut Platz drei im zweiten Turnier der ersten Bundesliga: So präsentierte sich die A-Standardformation des TSC Schwarz-Gold im ASC 46 und der Tanzschule Krebs mit ihrer erneut überzeugend vorgetragenen Choreografie „Believe". Beherzt stimmte TSC-Vorsitzender Jens Wortmann in die Jubelgesänge der rund 50 Göttinger Schlachtenbummler unter den 700 Zuschauern in der Grote-Bergmann-Sporthalle in Berlin-Wilmersdorf ein: „Was für ein Superergebnis. Das ist eine wunderbare Bestätigung der hervorragenden Arbeit, die in Göttingen geleistet wird."
Kein Wunder, dass die TSC-Tänzer aus dem Häuschen waren: „Es ist einfach der Hammer, dass wir den dritten Platz so klar verteidigen konnten, und das in der Höhle des Löwen", jubelte Christian Anderson. „Unsere Selbstsicherheit kam beim Publikum und beim Wertungsgericht gut an", freute sich Reimann. „Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind", ergänzte Tänzerin Mieke Groeneveld. Zuvor hatten die Wertungsrichter dem Göttinger Team um Cheftrainer Markus Zimmermann die Noten 3333343 gezeigt und ebenso wie beim ersten Turnier in Ludwigsburg den diesmal gastgebenden OTK SW Berlin erneut auf Rang vier gesetzt.
„In zwei Turnieren auf Platz drei, das ist die halbe Miete", freute sich Teamsprecher Lars Rollack vor dem Heimturnier am 4. Februar in der schon fast ausverkauften Sparkassen-Arena. „Es gibt nur noch wenige Karten", sagte Wortmann und empfahl, schnell in der Tanzschule Krebs (05????51/7???46???14) anzurufen. Sieger in Berlin wurde wie erwartet der amtierende Welt- und Deutsche Meister Braunschweiger TSC vor dem TSC Ludwigsburg. Hinter den Göttingern und dem OTK Berlin wurde Rot-Gold Casino Nürnberg Fünfter.
| GÖTTINGER TAGEBLATT VOM 20. JANUAR 2012
Zwei Wochen vor dem Heimturnier des Teams Göttingen am 4.Februar kommen die Bundesligatänzer der Standardformationen in der Berlin-Wilmersdorfer Gretel-Bergmann-Sporthalle zu ihrem zweiten Saisonturnier zusammen. Heimvorteil hat am morgigen Sonnabend ab 17.30 Uhr das A-Team des OTK Schwarz-Weiß 1922 Sport Club Siemensstadt. Das A-Team der Kooperation von TSC Schwarz-Gold im ASC 46 und der Tanzschule Krebs spekuliert auf den dritten Platz, den die Berliner bereits beim ersten Wertungsturnier in Ludwigsburg, das der amtierende Welt- und Deutsche Meister Braunschweiger TSC gewann, an Göttingen abtreten mussten. „Natürlich gehen wir nach dem grandiosen Erfolg in Ludwigsburg positiv an das nächste Turnier heran“, zeigt sich Teamsprecherin Michaela Montag hoch motiviert. „Wir wissen aber auch, dass es sehr schwer werden wird, die Berliner bei deren Heimturnier wieder hinter uns zu lassen.“ Sowohl Berlin als auch Göttingen unter Cheftrainer Markus Zimmermann trainieren momentan hart. „Wir müssen beweisen, dass unsere Leistung in Ludwigsburg keine Eintagsfliege war, sondern unserem aktuellen Stand entspricht“, sagt TSC-Tänzerin Johanne Bernick.
| GÖTTINGER TAGEBLATT VOM 17. JANUAR 2012
Einen gelungenen Einstand hat das B-Team der Standardformationaus der Kooperationdes TSC Schwarz-Gold im ASC 46 und der Tanzschule Krebs als Aufsteiger in die 2. Bundesliga gefeiert.In der Kasseler Großsporthalle Auepark belegten die Göttinger Tänzer mit der anspruchsvollen und leidenschaftlich vorgetragenen Choreografie „Romeo und Julia“ unter acht Formationen hinter dem gastgebenden Rot-Weiss-Club Kassel, dem T.H.C. Oldenburg und dem B-Team des Braunschweiger TSC einen beachtlichen vierten Platz. Die Noten 13344 der Wertungsrichter zeigten dabei eine klare Tendenz nach oben. Von „einem grandiosen Erfolg“ sprach Trainerin Mieke Groeneveld: „Das Ergebnis hat unsere Erwartungen übertroffen. Die Mannschaft hat eine super Leistung gezeigt, und darauf sind wir sehr stolz.“ Die unbändige Freude des Teams zeigte TSC-Tänzerin Yvonne Hildmann „Wir konnten im Vorfeld überhaupt nicht einschätzen, wie wir in der neuen Liga und mit der neuen Choreografie abschneiden würden. Deswegen sind wir über das Ergebnis sehr froh und stolz auf unsere Leistung.“ Wobei Trainer Christian Schröder bereits das nächste Turnier am 28. Januar in Rüsselsheim im Fokus hat: „Die Leistungen der Mannschaften liegen sehr dicht beieinander. Daher bleibt es spannend“.
Die Latein-Formation des TSC Schwarz-Gold erlebte in ihrem zweiten Oberligajahr einen völlig unglücklichen Saisonstart. Mit ihrer neuen Choreografie „Chihuahua“ fanden die Göttinger in Bremen bei den Wertungsrichtern kein Gefallen. Sie waren bereits nach der Vorrunde ausgeschieden und landeten auf den neunten und letzten Platz. „Wir sind einfach nur entsetzt. Es gibt keine Erklärung, warum uns die Wertungsrichter so schlecht eingeschätzt haben. Dabei haben wir recht gut getanzt“, war das Trainerduo Martin Lotsch und Stephan Schanz völlig ratlos.
| GÖTTINGER TAGEBLATT VOM 13. JANUAR 2012
Saisonpremiere feiert am Sonnabend das B-Team der Standardformation aus der Kooperation des TSC Schwarz-Gold im ASC 46 und der Tanzschule Krebs ab 18.30 Uhr in der Kasseler Großsporthalle Auepark. „Nach dem letzten Trainingslager und der guten Leistung bei der Präsentation halten wir einen Platz im vorderen Mittelfeld für realistisch“, glaubt Trainer Christian Schröder an das Team mit einem Durchschnittsalter von nur 18 Jahren. „Das letzte Trainingslager war das anstrengendste, was wir je gemacht haben. Aber es hat sich gelohnt. Wir haben jetzt alle das Gefühl, dass wir die Choreografie beherrschen und unsere Leistung beim Turnier auf die Fläche bringen können“, ist Teamsprecher Markus Fiebig zuversichtlich. „Die Mannschaft ist jedenfalls sehr motiviert. Alle haben das gemeinsame Ziel, mindestens den Klassenerhalt zu schaffen“, strahlt auch Trainerin Mieke Groeneveld Optimismus aus. Als Aufsteiger zur 2. Liga baut das Göttinger Team bereits in Kassel auf die lautstarke Unterstützung einer großen Fangemeinde. Die Lateinformation des TSC Schwarz Gold startet am Sonntag ab 16 Uhr in der Bremen Arena (Halle 7) in ihre zweite Oberliga-Saison. „Als Ziel haben wir uns den Angriff nach vorn gesetzt“, unterstreicht Trainerin Martina Lotsch. In der vergangenen Saison hatte sich der TSC als bester Aufsteiger mit Platz sechs gut etabliert. „Nun wollen wir natürlich weiter nach vorn, Platz vier ist Mindestziel“, sind sich das Trainer-Duo Martina Lotsch und Stephan Schanz einig.
|
|